|
Mr Morisset: “Vielen Dank für die Möglichkeit, unserer Zufriedenheit mit dem Garaventa "Treppen Run" Ausdruck zu verleihen.”
Michael Morisset
Garaventa Accessibility
Surrey B.C.
Canada V3W 7B3
Seit vielen Jahren wurden Notfallrettungen für körperlich behinderte Schüler von der Anne Arundel County School so geplant, dass für den Notfall Bereiche mit "Fluchträumen" eingerichtet wurde. Bei dessen Koordinierung half das "Americans with Disabilities Act Coordinating Team (ADACT)". Das Schulpersonal, die Eltern, die Verwaltungsangestellten oder die Mitglieder des Schulkommitees haben diese Notfall-Planung nie bevorzugt.
Letztendlich haben wir erfahren, dass die hiesige Hochschule "Treppen Run's" einsetzt. Ein oder zwei Schulen benutzten andere Evakuierungsgeräte aber diese funktionierten so, dass der Helfer das gesamte Gewicht des behinderten Schülers zu tragen hatte, in einem Fall wog der Schüler 150 Kg!
Wir hatten die Befürchtung, dass sich das Personal und die Schüler in einer Rettungssituationen, auf Grund des hohen Gewichts, verletzen könnten.
Als wir sahen, wie der "Treppen Run" arbeitete, trafen wir die Entscheidung, ihn an zweistöckigen Schulen mit Rollstuhl gebundenen Schülern einzusetzen. Im letzen Sommer haben wir alle zweistöckigen Schulen mit dem "Treppen Run" ausgestattet, egal ob sie von körperlich behinderten Schülern besucht wurden oder nicht. Da die weiterführenden Schulen von einem Großteil der an den Rollstuhl gebundenen Bevölkerung besucht werden, sind folglich auch die Grundschulen ausgestattet worden. War der "Treppen Run" einmal eingerichtet, ist er nicht mehr entfernt worden, auch wenn die Schüler die Schule nicht weiter besuchten und kein offensichtlicher Bedarf mehr bestand.
Auch wenn der hiesige Leiter der Feuerwehr den "Treppen Run" anstelle eines "Fluchtraumes" zurzeit nicht akzeptiert, benutzen wir "Treppen Run's". Wir haben einen allgemeinen Plan für den Umgang mit dem "Treppen Run" und einen individuellen Notfallplan für alle körperlich behinderten Schüler erstellt. Übungsleiter kommen zweimal im Schuljahr in die Schulen und schulen die Helfer.
Für jeden rollstuhlfahrenden Schüler werden zwei Helfer benötigt. Glücklicherweise wurden die "Treppen Run" meistens bei falschem Alarm eingesetzt. Krankenschwestern rufen regelmäßig an, um zu berichten, wie wundervoll der "Treppen Run" in solchen Situationen funktioniert.
Die Schulbehörde hat ungefähr 80 "Treppen Run" angeschafft und wird sicherlich, wenn benötigt noch ein paar mehr anschaffen.
Wir können gar nicht zufriedener mit dem Gerät und der einfachen Handhabung sein.
Wir sind überzeugt, dass es eine Investition in die Sicherheit unserer körperlich behinderten Schüler war.
Vor allem heutzutage ist uns die Entscheidung nicht schwer gefallen. Nach dem 11. September hat das Komitee darüber nachgedacht, wie viele Rollstuhlfahrer mehr hätten gerettet werden können, wenn "Treppen Run" in den Treppenhäusern gewesen wären. Unserer Meinung nach, haben viele in den "Fluchträumen" auf Hilfe gewartet, die nie eintraf.
Vielen Dank für die Möglichkeit, unserer Zufriedenheit mit dem Garaventa "Treppen Run" Ausdruck zu verleihen. |